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Verein zur Förderung klassischer Musik im Marchfeld |
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I N T E R N A T I O N A L E S S
Y M P H O N I E O R C H E S T E R ``S I N F O N I E T T A D E L ´A R T E´´ Wenn man die "Sinfonietta
dell'Arte" nun als ein großes philharmonisches Orchester in einem
glänzenden Konzertsaal zu sehen und hören bekommt, kann man sich die lebhafte
Entstehungsgeschichte gar nicht recht vorstellen. Der künstlerische Leiter
Konstantin Kirilov Ilievsky (Beilage Lebenslauf),der aus einer namhaften
bulgarischen Musikerfamilie stammt, kam 1997 nach Österreich um Komposition
und Dirigieren in Wien zu studieren. Er gründete gleich während seines ersten
Jahres im Land der abendländischen Musik ein Kammerorchester, anfangs noch
unter dem Namen "Internationales Jugendorchester". Die Mitgliedschaft setzte sich aus
jungen, aufstrebenden Musikern aus Österreich und der Slowakei zusammen. Beachtliche Erfolge veranlassten
Ilievsky schon bald dazu, seinen herangereiften Klangapparat um mehrere
Musiker zu erweitern, womit der Bezeichnung
"international" alle Ehre gemacht wurde: Schon bald kamen
Mitglieder aus Ungarn, Bulgarien, Moldawien, Deutschland, Italien, Rumänien,
Polen, China und Japan hinzu. Nicht nur die Anzahl der vertretenen Nationen
wuchs, sondern auch die Orchestergröße, von der Klangqualität ganz zu
schweigen. Das Kammerorchester hat des Öfteren Ergänzungen durch Bläser und/oder Schlagwerk
bekommen. Im Jahre 2007 wurde das Orchester
schließlich auf den Namen "Sinfonietta dell'Arte" getauft und
erreicht nun eine Größe von bis zu 60 professionellen Musikern. Mittlerweile
wirken zusätzlich Musiker aus Frankreich, Großbritannien, Spanien,
Argentinien und Costa Rica in dem einzigartigen, professionellen Orchester
mit. Die zahlreichen internationalen
Instrumentalisten, die Musikabsolventen der Musikuniversitäten in
Mitteleuropa sind und ein hohes solistisches Können vorweisen, bringen aus
ihrer Heimat jeweils eine äußerst interessante, besondere und eigene
Musikauffassung mit und fügen dem Orchester dadurch eine ganz individuelle
Note hinzu, die sich durch niveauvolles Spielen der Musiker auszeichnet und
die österreichisch-europäische Musiktradition dadurch bereichert. Solisten aus dem In- und Ausland
werden regelmäßig eingeladen. Darunter befinden sich namhafte Interpreten wie
Matej Kozub, Zsuzsanna Ilievsky, Ludmila Peterkova, Radmila Petrova-Krasteva,
Rita Nikodim, Marko Radonic, Lucia Kopsova, Margarete Babinsky, Barbara
Moser, Adil Fedorov, Solisten aus der Kopachinskaya-Familie und Solisten aus
der Jablokov-Familie. Da die Musiker des Orchesters weitgehend auch selbst
solistisch tätig sind, treten auch einzelne Orchestermitglieder immer wieder
als Solisten vor die Sinfonietta, sowie der künstlerische Leiter Ilievsky
selbst, der bereits ein bekannter Dirigent, Pianist & Komponist in der
Slowakei, Österreich und Bulgarien ist. Ein bedeutender Schritt in seiner
internationalen Karriere war sein hervorragendes Musikverein-Debüt in Wien
mit dem „Wiener Concert-Verein". Einen ganz besonderen Status kann
sich das Orchester durch das außergewöhnliche Repertoire zuschreiben: Neben Werken berühmter Komponisten
wie Mozart, Beethoven, Brahms, Bach, Schubert, Haydn usw. finden sich auch
Kompositionen weniger gespielter Komponisten im Repertoire. Schon vor Jahren
wurden Raritäten wie Boccherini-Sinfonien, Mendelssohn-Streichersinfonien,
Stamitz und Spohr-Klarinettenkonzert, Pejacevic-Klavierkonzert u. a. im
Programm aufgenommen. Ein besonderes Anliegen des
Orchesters ist die Aufführung neuer Kompositionen: Regelmäßig werden junge
Komponisten beauftragt für die Sinfonietta dell'Arte maßgeschneiderte Werke
zu schreiben. Eine Offenheit gegenüber der neuen und traditionellen Musik
lässt jedoch die Unterhaltungsmusik nicht zu kurz kommen. Walzer, Polkas,
Märsche, Operetten-Medleys und Musicalbearbeitungen stehen zu festlicheren
Veranstaltungen immer wieder auf dem Programm. Der Hauptsitz der Sinfonietta
dell'Arte ist Orth a. d. Donau, und liegt somit direkt in einem Korridor
zwischen Wien und Bratislava, sowie Prag und Budapest, in dem es Ost-West und
Nord-Süd musikkulturell miteinander zu verbinden gilt. In der näheren und weiteren
Umgebung geht die Sinfonietta regelmäßig auf Tour und hat bereits
internationale Konzertauftritte mit großartigen Zeitungskritiken vorzuweisen,
wobei Orte wie Wien und Bratislava regelmäßig auf dem Reiseplan stehen. Ferner
machte das Orchester Tourneen nach Deutschland, der Slowakei und in weitere
Städte Österreichs. Virtuosi dell' Arte Die Virtuosi dell’ Arte sind das
Kammerensemble der Sinfonietta. Sie geben Konzerte im kleineren Kreis, auch
im privaten Rahmen. Wiener Concert Verein Der
Wiener Concert -Verein ist ein Kammerorchester von internationalem Format,
das den ursprünglichen Namen der Wiener Symphoniker trägt und 1987 von jungen
Mitgliedern dieses weltberühmten Orchesters gegründet wurde. Das Repertoire
des Wiener Concert -Vereins umfasst Werke aus der klassischen Wiener
Orchestertradition bis hin zur zeitgenössischen österreichischen Musik. Seit
seinem Bestehen hat das Ensemble bereits mehr als 40 Werke zeitgenössischer
österreichischer Komponisten mit großem Erfolg aus der Taufe gehoben. Auch die
CD – Produktionen des Ensembles knüpfen an diesen programmatischen
Schwerpunkt an und dokumentieren so die besonderen Intentionen des
Orchesters. Sein
erfolgreiches Debüt feierte der Wiener Concert-Verein 1987. Seither führten
ihn zahlreiche Tourneen durch viele Länder Europas und nach Übersee sowie zu
bedeutenden Festivals wie den Wiener Festwochen, den Bregenzer Festspielen,
dem Mozartfest Würzburg, Mozartfest Augsburg,
Oldenburger Promenadenkonzerten, dem Prager Herbst, dem Festival Ljubljana,
dem Klangbogen Wien, den Haydn-Tagen in Eisenstadt und dem Internationalen
Kunstfestival von Shen - Zhen (China). In einer österreichweit einzigartigen Zusammenarbeit zwischen
Komponisten und Orchester gestaltet der Wiener Concert-Verein seit 1993 einen
viel beachteten Konzertzyklus bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Der Wiener Concert-Verein arbeitete in den vergangenen Jahren
mit international anerkannten Dirigenten
wie Vladimir Fedosejev, Leopold Hager, Ulf Schirmer, Marcello Viotti,
Claus Peter Flor, Krzysztof Penderecki und Fabio Luisi zusammen. Seit 2004 ist Ulf Schirmer
Erster Gastdirigent des Wiener Concert-Vereins. Prägende Idee dieser
intensivierten Zusammenarbeit ist der Gedanke, Brücken zwischen klassischer
und zeitgenössischer Musik zu bauen und Vermittler zwischen Tradition und
Moderne zu sein. Im „Mozartjahr“ 2006 führten Konzertreisen und Tourneen das
Ensemble nach Kanada, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Kroatien, Slowenien
und in die Schweiz. Konzertreisen nach Frankreich, Spanien und in die Slowakei werden im Jahr 2007 durchgeführt.
Wegen
seiner hervorragenden Programmgestaltung
erhält der Wiener Concert Verein Subventionen von der Stadt Wien und
dem Bundeskanzleramt und wird weiters von der ÖSTIG und der AKM gefördert. In den Jahren
2001 und 2002 wurde er mit Förderpreisen der Ernst von Siemens Musikstiftung
ausgezeichnet. Einen weiteren Förderpreis dieser Stiftung erhielt der Concert
Verein für das Jahr 2006. Im Jahr
2005 wurde eine CD des Concert Vereins in der Kategorie „Orchester und große
Ensemble“ für den Klassik Amadeus nominiert. Die CD enthält Kompositionen von
Reinhard Süss, Leopold Mozart, Michael Haydn und Jean Francaix. Die neueste
veröffentlichte CD ist, unter der Leitung von Claus Peter Flor, Carl Maria
Weber und dessen I. und II. Symphonie sowie dem Konzertstück op 79 gewidmet. Der
Wiener Concertverein unter der Leitung von Konstantin Ilievsky gab am 10.
Nov. 2007 im Schloss Orth sein Debüt. WIENER
CONCERT- VEREIN Im Schloss Orth |
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